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Ophüls Max (Maximilian Oppenheimer) |
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Film-, Theater- und Hörspielregisseur
* 6. Mai 1902 in St. Johann
† 26. März 1957 in Hamburg
bestattet auf dem Friedhof Père Lachaise in Paris
V.: Leopold Oppenheimer, Textilkaufmann; M.: Helene Bamberger
verh. 1926 mit Hilde Wall (1894-1980), Burgschauspielerin
Sohn: Marcel (* 1927)
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Besuch der Oberrealschule in Saarbrücken; Schulabgang ohne Abitur
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1920 Umzug zu Verwandten nach Stuttgart; Annahme des Künstlernamens Ophüls
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1920-1921 Schauspielunterricht bei Fritz Holl am Landestheater und Volontariat
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1921-1923 Schauspieler am Theater in Aachen
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1923 Regisseur am Stadttheater in Dortmund
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seit 1925 Mitarbeit im Rundfunk
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1925-1926 Schauspieler am Wiener Burgtheater; Bühnenbildner
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1926 Entlassung aus antisemitischen Gründen
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1927 Oberregisseur am Neuen Theater in Frankfurt/ Main
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1928-1929 Regisseur am Thalia-Theater und am Lobe-Theater in Breslau
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1930 Dialogregie mit dem russischen Regisseur Anatol Litvak
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1931 erster Film „Dann schon lieber Lebertran“ nach Erich Kästner
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1932 Durchbruch als Regisseur durch die Schnitzler-Verfilmung "Liebelei" (1932/1933)
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28. Februar 1933 Flucht mit der Familie vor dem Nationalsozialismus; Übersiedlung nach Paris
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1934 Nominierung für den Mussolini-Pokal (Regie) bei den Internationalen Filmfestspielen in Venedig für „Eine Diva für alle“
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1938 Annahme der französischen Staatsbürgerschaft
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1939-1940 kurzzeitiger Dienst in der französischen Armee; Gastinszenierung in der Schweiz
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1940 Flucht vor der deutschen Besetzung nach Spanien
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1941 Flucht nach Los Angeles
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1949 Rückkehr nach Paris
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1952 Oscar-Nominierung (bestes adaptiertes Drehbuch) für „Der Reigen“
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1955 Oscar-Nominierung (bestes Szenenbild) für „Pläsier“
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1956 Zusammenarbeit mit Gustav Gründgens in Hamburg
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1966 Fipresci-Preis (posthum) für das Lebenswerk auf den Internationalen Filmfestspielen in Berlin
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1980 Auslobung des Max-Ophüls-Preises in Saarbrücken für den besten deutschsprachigen Nachwuchsfilm
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Hinweis: Max-Ophüls-Platz in Saarbrücken, Stadtteil St. Johann
Lit.: Helmut G. Asper, Max Ophüls. Eine Biographie, Berlin 1998
Con
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