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Nassau-Saarbrücken Sophie Erdmuthe von PDF Drucken E-Mail
nassau-saarbrcken_sophie_erdmuthe_von.jpgSophie Christine Charlotte Friedericke Erdmuthe von Erbach
Fürstin und Musikerin
* 12. Juli 1725  in Erbach
† 10. Juni 1795 in Aschaffenburg


V.: Georg Wilhelm (1686-1757), Graf von Erbach; M.: Gräfin Sophie Charlotte von Bothmer verw. Gräfin von Plauen

verh. am 28. Februar 1742 in Erbach mit Wilhelm Heinrich von Nassau-Saarbrücken (1718-1768), Fürst

Kinder: 1.) Sophie Auguste (1743-1747), 2.) Ludwig (1745-1794), 3.) Friedrich August (1748-1750), 4.) Anna Carolina (1751-1824), 5.) Wilhelmine Henriette (1752-1829)

  • Ausbildung in Musik, Sprachen und Literatur in Erbach
  • Januar/ Februar 1742 Begegnung mit Wilhelm Heinrich von Nassau-Saarbrücken anlässlich der Wahl Kaiser Karls VII. in Frankfurt/ Main
  • von 1757 Kontakt zu den Pariser Enzyklopädisten durch Baron Melchior von Grimm
  • 1768 Vormünderin von Nassau-Saarbrücken
  • 1770 Umzug erst nach Schloss Ottweiler, dann nach Schloss Lorentzen (Grafschaft Saarwerden)
  • 1779 Konversion zum Katholizismus in der Abtei von Conflans in Anwesenheit des Pariser Erzbischofs
  • 1793 Flucht vor den französischen Revolutionären nach Trarbach, dann nach Neuwied und schließlich nach Aschaffenburg

Lit.: Wendelin Müller-Blattau, Zarte Liebe fesselt mich. Das Liederbuch der Fürstin Sophie Erdmuthe von Nassau-Saarbrücken (= Institut für Landeskunde im Saarland Bd. 39), Saarbrücken, 2001, S. 11-21
Con
Abb. Stiftung Saarl. Kulturbesitz, Saarland-Museum Inv. Nr. NI 1516 (Foto: Becker)

 
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