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Nassau-Saarbrücken Gustav Adolph von PDF Drucken E-Mail
Graf von Saarbrücken, Generalwachtmeister des Hl. Römischen Reiches bei Rhein
* 27. März 1632 in Saarbrücken
† 9. Oktober 1677 in Straßburg
bestattet am 10. Oktober 1677 in Alt St. Peter/ Straßburg

V.: Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Saarbrücken (1590-1640); M.: Markgräfin Anna Amalie von Baden-Durlach (1595-1651)

verh. am 14. Juni 1662 mit Landgräfin Eleonore Klara von Hohenlohe-Neuenstein (1632-1709)

Kinder: 1.) Ludwig Crato (1663-1713), 2.) Karl Ludwig (1665-1723), 3.) Sophie Amalia (1666-1736), 4.) Gustav Adolph (1667-1683), 5.) Sophie Eleonore (1669-1742), 6.) Sophie Dorothea (1670-1748), 7.) Philipp Wilhelm (*/† 1671) 
  • aufgewachsen im Metzer Exil
  • 22. August 1640 Tod des Vaters in Metz
  • 1643 Rückkehr der Familie nach Saarbrücken
  • 1645-1649 Studium in Basel
  • 1658 Kampf im Dienst der Schweden gegen Dänemark
  • 1659 kaiserliche Dienste
  • 1659 wiederholte Klage vor dem Reichskammergericht gegen Lothringen wegen der Rechte an Saarwerden
  • 1660 Regierungsantritt in Saarbrücken
  • Verkauf der Saarbrücker Rechte an Ommersheim, Bebelsheim, Mandelbach und Habkirchen an die Familie von der Leyen
  • Regelung der Kollaturrechte in Saarwellingen und Schwalbach mit der Familie von Kriechingen
  • 1664 Verzicht auf die Rechte an Schwarzenholz, Labach und Hülzweiler zugunsten der Äbtissin von Fraulautern; Übernahme der Rechte in Reisweiler und Eidenborn von der Abtei
  • 1661 Abt Philipp Gretsch erkennt die Saarbrücker Rechte an der Abtei Wadgassen an
  • 1673-1676 Neuorganisation des Saarbrücker Schulwesens
  • 14. Juli 1670 Beschluss des Reichstags gegen Herzog Karl IV. von Lothringen in der Saarwerden-Frage
  • 2. August 1671 Lothringische Truppen auf der Festung Homburg
  • 1673 Franzosen erobern die Bischofsstadt Trier; Gefangennahme Gustav Adolphs
  • 1674 Reichskrieg gegen Frankreich
  • 1675 Gustav Adolph Kaiserlicher Generalwachtmeister
  • 17. Mai 1677 Franzosen stecken Saarbrücken in Brand
  • 7. Oktober 1677 Schlacht am Kochersberg; tödliche Verwundung
  • 10. Oktober 1677 Beisetzung in der Gruft von Alt St. Peter/ Straßburg
  • erste Überführung in die Klosterkirche St. Nikolaus in Undis/ Straßburg
  • 1690 zweite Überführung in die Gruft von St. Thomas/ Straßburg
  • 1802-1990 Ausstellung des mumifizierten Leichnams in der Andreaskapelle von St. Thomas
  • 26. August 1998 dritte Überführung nach Saarbrücken und Beisetzung in der Schlosskirche
  • Hinweis: Graf-Gustav-Adolf-Haus in Saarbrücken, Stadtteil Alt-Saarbrücken (ev. Gemeindehaus) 
Lit.: BBKL 25 (2005), Sp. 512-517
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