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Martersteck (Madersteck) Johannes (Jean) PDF Drucken E-Mail
Bildhauer, Sakralkünstler
* 1691 in Saarbockenheim (heute Sarre-Union, Elsass)
† 1764 in Wölflingen (heute Wœlfling-lès-Sarreguemines/ Lothringen)


Sohn: Franz

 

  • Sohn einer nach Lothringen eingewanderten fränkischen Bildhauerfamilie
  • Ausbildung zum Bildhauer-Meisters
  • 4. Februar 1733 Vertragsschluss mit dem Kloster Gräfinthal/ Mandelbachtal zur Ausgestaltung der Klosterkirche mit Prior Wilhelm Gouvy
  • 1733-1736 Anfertigung des Innenraumes des Klosters Gräfinthal, u.a. die „Samson“-Kanzel
  • ab 1735 Tätigkeit als Schreiber in Lothringen
  • 8. August 1736 Vertragsschluss mit der hl. Kreuzkapelle Blieskastel und dessen Hofkaplan N. Schreiber, u.a. Anfertigung einer Statue des hl. Erasmus (1741)
  • 1745 Bau des Hochaltars von Rahlingen
  • 1756 Erstellung des von Martin Bubel in Auftrag gegebenen „Hubertusbildes“
  • 1753 Anfertigung des Wegkreuzes in Ormesheim
  • Anfertigung des Hochaltars der Pfarrkirche zu Bliesmengen
  • Gemeindevorsteher in Saarbockenheim im Auftrag der Jesuiten
  • 1793 Überführung der verbleibenden Werke Marterstecks (Beichtstühle, Wandvertäfelungen etc.) nach St. Markus/ Reinheim

 

Lit.: Hermann P. Barth, J. F. Madersteck und seine Werke, in: Saarheimat 9 (1963), S. 262-265
Bkl

 
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