Oberbürgermeister von Saarbrücken
* 12. Mai 1867 in Wiesbaden
† 17. Mai 1945 in Kassel
V.: Heinrich Ludwig Mangold, Rechnungsrat; M.: Charlotte Streng
verh. am 6. Mai 1904 in Düsseldorf mit Erna Ruthemeyer (* 1882)
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1886 Abitur am humanistischen Gymnasium Wiesbaden
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Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften in Heidelberg, Berlin und Marburg
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April 1889 Erste juristische Staatsprüfung
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17. Mai 1889 Bestallung zum Gerichtsreferendar
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Ableistung der Militärdienstpflicht als Einjährig-Freiwilliger
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24. November 1894 Zweite juristische Staatsprüfung
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Gerichtsassessor am Amtsgericht Wiesbaden
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5. April 1895 Wahl zum dritten (besoldeten) Beigeordneten der Stadt Wiesbaden
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März 1902 besoldeter Beigeordneter der Stadt Düsseldorf
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seit Oktober 1907 Erster Beigeordneter der Stadt Düsseldorf
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6. Mai 1909 Wahl zum Bürgermeister der Großstadt Saarbrücken
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5. Juni 1909 Bestätigung der Wahl
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17. Juni 1909 Einführung in das Amt
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23. November 1910 Verleihung des Titels Oberbürgermeister durch königlichen Erlass
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15. Dezember 1910 Publizierung der Titelverleihung anlässlich der Einweihung der Kaiser-Friedrich-Brücke
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1911 Vorstandsmitglied des Deutschen Städtetages
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4. März 1919 Ankündigung der Ablösung durch General Andlauer
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14. März 1919 Bestellung von August Klein zum Stellvertreter durch den Stadtrat
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28. März 1919 Amtsenthebung durch eine Verfügung Marschall Fochs
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8. April 1919 Ausweisung in das unbesetzte Gebiet; Umzug nach Darmstadt
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19. September 1919 Rücktritt vom Amt
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ab 1929 Aufenthalt in Kassel
Lit.: ZGSaarg. 17/18 (1969/70), S. 525
Con
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