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Besuch des Ludwigsgymnasiums Saarbrücken
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1927-1932 Besuch des Jesuitenkollegs in Feldkirch/ Österreich und in Bad Godesberg
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1932 Abitur am Friedrich-Wilhelms-Gymnasium in Trier
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Studium der Rechtswissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte in Frankfurt/ Main, München und Bonn
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1935 Erstes Juristisches Examen
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1939 Promotion zum Dr. iur. in Bonn
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1940 Zweites Juristisches Examen
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1940-1945 Kriegsteilnehmer
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August 1945 Rückkehr aus französischer Kriegsgefangenschaft
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Tätigkeit als Amtsgerichtsrat in Frankfurt/ Main
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1950 Beginn der Tätigkeit im Bundeskanzleramt; zweiter Referent Adenauers
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1951 erster persönlicher Referent Adenauers
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1952 Wechsel ins Bundespresseamt; Leiter der Abteilung für Film, Funk und Fernsehen
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Leiter der zentralen Verwaltung (bis 1957)
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Juni 1957 Wahl zum Intendanten des Saarländischen Rundfunks
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1. Januar 1958 Dienstantritt in Saarbrücken
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1964 Gründung der Europawelle
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1965 Einweihung des neuen Funkhauses auf dem Halberg
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1968 Idee zur Schaffung der „Goldenen Europa“ als Auszeichnung
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1971-1973 Auseinandersetzungen mit Arnfried Astel, dem ltd. Redakteur der Literaturabteilung
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1972 Auszeichnung mit dem Großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
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1976 Auszeichnung mit dem Kommandeurskreuz des Verdienstordens des Großherzogtums Luxembourg
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1976 Ernennung zum Offizier der französischen Ehrenlegion
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1977 Auszeichnung mit dem Saarländischen Verdienstorden
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31. Dezember 1977 emeritiert
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Förderung der deutsch-französischen Beziehungen
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1994 Schaffung des Franz-Mai-Preises des Deutsch-Französischen Gymnasiums in Saarbrücken
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2000 Benennung der Franz-Mai-Straße zum Funkhaus Halberg
Lit.: Zur Erinnerung an Dr. Franz Mai (1911-1999), Intendant des Saarländischen Rundfunks 1958–1977. Reden und Fotos anlässlich der Trauerfeier am 5. November 1999 hg. vom Saarländischen Rundfunk, Saarbrücken 2000