Gewerkschafter, Minister und Abgeordneter
* 9. Januar 1902 in Ittersdorf
† 25. Mai 1976 in Kleinblittersdorf
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Besuch der Volksschule
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1917-1932 Ausbildung und Tätigkeit als Bergmann
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1926 Ortsgruppenvorsitzender der Christlichen Gewerkschaftsbewegung in Ittersdorf
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1932-1936 Tätigkeit bei dem Deutschen Versicherungskonzern
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1935 Austritt aus der Zentrumspartei
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1936-1947 Geschäftsführer eines privaten Unternehmens
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August 1944-1945 Kriegsteilnehmer und Kriegsgefangenschaft
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nach 1945 Mitbegründer der Gewerkschaft Christlicher Saarbergleute
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1945 Eintritt in die Christliche Volkspartei (CVP)
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1947 Leitung des Bezirks Neunkirchen
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1953 Sozialreferent der Gewerkschaft
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1953-1954 Vorsitzender des Gesamtverbandes christlicher Gewerkschaften
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30. November 1952 Wahl in den Landtag des Saarlandes (bis 1955)
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1954 Vorsitzender des Ausschusses für Sozialpolitik
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17. Juli 1954 Ernennung zum saarländischen Minister für Arbeit und Wohlfahrt im 4. Kabinett Hoffmann (bis 23. Oktober 1955)
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1955 Übertritt in die CDU
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1957-1960Leitung der Sozialabteilung der Gewerkschaft Christlicher Saarbergleute
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1960-1965 Vorsitzender der Gewerkschaft
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17. September 1961 Wahl zum Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU) (bis 1969)
Fri
Abb.: Landesarchiv N PressPhA 221/18 (Foto: Presse Photo Actuelle, Saarbrücken)
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