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Kantzenbach Friedrich Wilhelm PDF Drucken E-Mail
kantzenbach_friedrich_wilhelm.jpgKirchenhistoriker
* 30. August 1932 in Stettin
† 16. Mai 2013 in Roth


 verh. mit Elisabeth Kuhr  

  • Kindheit und Jugendzeit in Pommern
  • 1950 Abitur in Franzburg; Wechsel in den Westen
  • 1951-1952 Studium der Theologie, Philosophie, Germanistik und Anglistik in Marburg
  • 1952-1954 Studium der Theologie in Erlangen
  • 1954 Erstes Theologisches Examen in Ansbach
  • 1955 Promotion zum Dr. theol. in Marburg
  • 1956 Habilitation in Erlangen
  • 1956-1958 Privatdozent für Kirchengeschichte in Erlangen
  • 1956 Ernennung zum Pfarrverweser der Pfarrei Bruck
  • 1957 Publikation des Bandes „Die Erweckungsbewegung“
  • 1958 Ernennung zum Ordinarius für Kirchen- und Dogmengeschichte in Neuendettelsau (bis 1965)
  • 1960 Publikation des Buches „Die Erlanger Theologie“
  • 1963 Berufung in den Deutschen Ökumenischen Studienausschuss
  • 1963 Publikation von „Zur Deutung der Kontroverstheologischen Problematik“
  • 1963 Teilnahme an der Weltkirchenkonferenz in Montreal
  • 1965-1968 Professor am Ökumenischen Institut in Straßburg,
  • zeitweise eine Gastprofessur in Brasilien sowie eine Forschungsprofessur in Argentinien
  • 1965 Konzilsbeobachter des Lutherischen Weltbundes beim II. Vatikanischen Konzil in Rom
  • Mitherausgeber des Jahrbuchs „Oecumenica“
  • 1965 Mitglied im Vorstand des Vereins für bayerische Kirchengeschichte
  • 1967 Rückkehr nach Neuendettelsau
  • 1968 Berufung in die Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
  • 1969 Publikation einer mehrteiligen Kirchengeschichte
  • seit 1971 Prorektor und Rektor in der akademischen Selbstverwaltung dieser Gesamthochschule
  • Mitglied der Bayerischen Hochschulplanungskommission
  • 1971 Beitrag zur Kirchenkampfforschung „Widerstand und Solidarität der Christen in Deutschland 1933-1945“
  • 1971-1978 1. Vorsitzender des Vereins für bayerische Kirchengeschichte
  • 1972 Publikation der Abhandlung „Religionskritik der Neuzeit“
  • 1978 Mitherausgeber der „Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte“
  • 1980 Publikation von „Evangelischer Geist und Glaube im neuzeitlichen Bayern“
  • 1982 Berufung zum Ordinarius für Kirchengeschichte an der Universität des Saarlandes (bis 1995); Gastprofessur in Brasilien; Forschungsprofessur in Argentinien
  • Ehrenmitglied der Albert-Schweitzer-Gesellschaft
  • 1985 Publikation des Buches „Credo“
  • 1987 Publikation des Bandes „Christentum begreifen“
  • 2000 Herausgabe des Briefwechsel des Barons von Pechmann
  • 2009 Auszeichnung mit „Wilhelm Freiherr von Pechmann-Preis“

Lit.: Joachim Conrad/ Martin Meiser (Hg.), Evangelische Profile der Saargegend. FS Friedrich Wilhelm Kantzenbach, Saarbrücken 2012
WMü
Abb.: Universität des Saarlandes - Foto: Bauer

 
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