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Hagen zur Motten Johann Wilhelm Ludwig von |
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Kurtrierischer Marschall und Oberhofmeister, kaiserlicher Reichshofrat
* 1673
† 12. Juni 1750
bestattet in der Liebfrauenkirche in Trier
V.: Johann Heinrich II. von Hagen zur Motten (1740/43-1716); M.: Juliane Felicitas von Löwenstein-Randeck (1645/46-1714)
verh. am 20. Juli 1706 in Koblenz mit Maria Anna Charlotte Freiin von Eltz-Rotendorff (1684-1753)
Kinder: 1.) Johann Hugo (1707-1791), 2.) Eugen Friedrich (1708-1758), 3.) Johann Sigismund (1710-1783), 4.) Karl Emmerich (1711-1779), 5.) Anna Bernardine (1713-1797), 6.) Friedrich August (*/† 1714), 7.) Anna Maria Charlotte (1721-1811), 8.) Agnes Apollonia Elisabeth Antonia (1723-1815), 9.) Johanna Juliana Franziska (1725-1738)
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1702 Ernennung zum kurtrierischen Hofmeister
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1706 kurtrierischer Amtmann zu Manderscheid
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1709 Vollendung des Barockschlosses La Motte in Lebach
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ab 1710 Generalgesandter
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Inhaber des Domkapitularkreuzes
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ab 1710 Kaiserlicher Hofrat
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1711 Belehnung mit dem Hofe Bechtolsheim und den Gefällen und Gütern in Reisweiler durch den Graf von Nassau-Saarbrücken
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ab 1711 Wirklicher Geheimer Rat des Königs von Polen und Kurfürsten zu Sachsen
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Oberhauptmann des Thüringischen Kreises
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1711 Belehnung mit einem Anteil am Nalbacher Tal durch die Kurpfalz
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1712-1713 Italienreise im Auftrag des Erzbischofs von Trier
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1715 Frankreichreise im Auftrag des Erzbischofs von Trier
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1718 Aufstieg der Nalbacher Herrschaft zur Reichsunmittelbarkeit
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1718 Kauf der Dörfer Haustadt und Honzrath sowie der Gefälle zu Düppenweiler
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1719 Belehnung mit den Dörfern Lebach, Michelbach, Bartenbach, Schloss zur Motten sowie Dorf und Feste Büschfeld durch Kurtrier
Lit.: Johannes Naumann, Die Freiherren von Hagen zur Motten, Blieskastel 2000, S. 233-247
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