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Hagen zur Motten Johann Hugo II. von PDF Drucken E-Mail
Reichshofratspräsident und Konferenzminister
* 10. Juli 1707 in Koblenz
† 24. November 1791 in Wien

bestattet in der Antoniuskapelle von Maria Zell

V.: Johann Wilhelm Ludwig von Hagen zur Motten (1673-1750); M.: Maria Anna Charlotte Freiin von Eltz-Rotendorff (1684-1753)

unverheiratet

  • Jugendzeit auf Schloss Motte bei Lebach
  • Übersiedlung als Page an den Hof Kaiser Karls VI. nach Wien
  • Studium der Philosophie und Rechtswissenschaft in Leipzig
  • 16. Oktober 1735 Ernennung zum Reichshofrat
  • 1735-1739 praktische Ausbildung am Reichskammergericht in Wetzlar
  • 7. Januar 1740 Aufnahme in den Reichshofrat
  • 13. November 1745 Kaiserlicher Gesandter in Mainz
  • Herr von Büschfeld, Hüttersdorf, Reisweiler, Alben und Niederalben
  • Reichshofratspräsident und Konferenzminister
  • Ritter des Goldenen Vließes
  • 1751 Erstellung einer Aufstellung über Besitz und Lehen
  • 29. Juli 1754 Ernennung zum Reichshofratsvizepräsident
  • 14. Februar 1778 Ernennung zum Reichshofratspräsident
  • 4. Dezember 1790 Auszeichnung mit dem Orden vom Goldenen Vlies
Lit.: Johannes Naumann, Die Freiherren von Hagen zur Motten, Blieskastel 2000, S. 305-309
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