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Hagen zur Motten Heinrich III. von PDF Drucken E-Mail
Ritter
* zw. 1405 und 1410
† im November 1477


V.: Johann III. von Hagen zur Motten († nach 1444); M.: Johanna von Sassenheim

verh. in 1. Ehe am 19. Mai 1441 mit Marguerite de Chambley († um 1454), in 2. Ehe am 11. Oktober 1457 mit Jeanne de Châtelet

Kinder aus 1. Ehe: 1.) Johann († nach 1490), 2.) Kaspar († nach 1520), 3.) Thielmann (1445-1514), 4.) Elisabeth, Kinder aus 2. Ehe: 5.) Friedrich († nach 1525), 6.) Johanna, 7.) Nikolaus († vor 1514), 8.) Balthasar, 9.) Glande

  • 1424 Studium in Köln („Heinrich de Indagine“)
  • Begütert durch die 1. Ehe in Cons-la-Grandville (Dep. Meurthe-et-Moselle, Kant. Longuyon)
  • 24. Juni 1443 Burglehen in Oppenheim durch Pfalzgraf Ludwig
  • 27. Oktober 1443 Belehnung mit Rechten in der Pfarrei und Meierei Reisweiler durch Nassau-Saarbrücken
  • 19. Juni 1444 Belehnung mit dem Dorf Hofeld durch Graf Friedrich von Veldenz
  • 4. August 1444 Belehnung mit Niederalben durch die Wild- und Rheingrafen
  • 1445 Belehnung mit den Burgen Motte und Büschfeld durch Kurtrier
  • 1459 Belehnung mit den Dörfern Nunkirchen, Lebach, Michelbach und Bartenbach, mit Veste, Herrschaft und Dorf Büschfeld sowie Schloss und Haus zu der Motten durch Kurtrier
  • 1462 Stiftung eines Altars für die Stiftskirche in St. Arnual
  • 15. Februar 1467 Verkauf einer Jahresrente in Bettingen an die Abtei Tholey
  • 1468-1470 Mitwirkung an Rittergerichten in Luxemburg
  • 1470 Vergleich Johann von Esch, Hans von Heringen und Adam von Sötern wegen einer Erbschaft
Lit.: Johannes Naumann, Die Freiherren von Hagen zur Motten, Blieskastel 2000, S. 87-92
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