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Fürstenberg Franz Egon von PDF Drucken E-Mail
erwählter Bischof von Metz und Bischof von Strasbourg
* 10. April 1626 auf Schloss Heiligenberg
† 1. April 1682 in Köln

bestattet im Kölner Dom

V.: Landgraf Ernst Egon von Fürstenberg-Heiligenberg (1588-1655), Generalfeldzeugmeister; M.: Gräfin Anna Maria von Hohenzollern-Hechingen (1603-1652)

  • 1634 Domizellar in Köln
  • 1637-1642 Besuch des Kölner Jesuitenkollegs
  • 1644 Domherr in Köln, auch Stiftsherr von St. Gereon
  • 1644 Empfang der Subdiakonatsweihe
  • 1650 Obristhofmeister in Kurköln; Tätigkeit als Minister
  • 1652 Mitglied des Geheimen Rates von Lüttich
  • 1653 Propst von St. Gereon sowie Domherr in Minden, Strasbourg und Lüttich
  • Kanonikus am Aachener Marienstift
  • 1655 Domdechant in Köln
  • 1658 Wahl zum Bischof von Metz auf Druck von Louis XIV
  • Ausbleiben der päpstlichen Bestätigung
  • 1660 Domherr in Speyer und Fürstabt von Stablo-Malmedy
  • 16. Oktober 1660 Empfang der Priesterweihe
  • 19. Januar 1663 Wahl zum Bischof von Strasbourg
  • 1663 Dompropst in Köln
  • 30. Juli 1663 päpstliche Bestätigung der Wahl
  • 1664 Erhebung zum Fürsten
  • 1664 Fürstabt von Murbach und Lüders
  • 1668 Bestätigung der Abtei Stablo-Malmedy durch Papst Alexander VII.
  • 1673 Flucht vor dem Zugriff Kaiser Leopolds I. nach Kaiserswerth
  • 1674 Flucht nach Frankreich
  • 1679 Wiedereinsetzung nach dem Vertrag von Nijmwegen
  • 1681 Réunion Strasbourgs; Wiederherstellung des katholischen Kultus im Münster
  • April 1682 Beisetzung von Herz, Augen und Zunge im Münster von Strasbourg
Lit.: Die Bischöfe des Hl. Röm. Reiches 1648-1803, S. 138-140
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