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Früh Otto PDF Drucken E-Mail
Lehrer, Heimatforscher
* 22. Dezember 1894 in Dudweiler
† 5. Januar 1968 in Saarbrücken

bestattet auf dem Waldfriedhof Gertsweiler

V.: Christian Früh, Königlicher Steiger; M.: Margarethe Wunn

verh. am 6. April 1922 in Gersweiler mit Luise Mathilde Hacke († 1978) 

  • Besuch der evangelischen Volksschule in Quierschied
  • Ausbildung zum Lehrer am Ev. Lehrerseminar in Ottweiler
  • 1914 Erste Lehrerprüfung
  • 1914-1915 Kriegsteilnehmer; seither in russischer Kriegsgefangenschaft
  • Dezember 1918 Lehramtsanwärter an die Gersweiler Waldschule
  • 1919 Chorleiter des evangelischen Kirchenchores Gersweiler
  • 1920-1932 Mitglied der Sozialdemokratischen Partei
  • 1921-1927 Chorleiter des Männer-Gesang-Verein 1877 Ottenhausen
  • 1922 Zweite Lehrerprüfung
  • 1927 Übernahme einer Lehrerstelle an der Zweiten Volksschule Saarbrücken
  • 1928 Presbyter der Kirchengemeinde Gersweiler
  • 1929-1932 Leitung des SPD-Ortsvereins Gersweiler
  • 1931-1932 Mitglied des Landesvorstandes der SPD
  • Mittelschullehrerexamen in Geschichte und Französisch
  • Januar 1932 Abschluss des Manuskripts zur Geschichte der Gemeinde Gersweiler-Ottenhausen
  • 1933 Eintritt in die NSDAP
  • 1934 Berufung zum Rektor an der Volksschule Herrensohr-Jägersfreude (bis 1939); Umzug nach Herrensohr
  • 1939 Kriegsteilnehmer
  • 1939-1940 Rektor an den Volkschulen in Wehrden
  • 1940-1945 Rektor an den Volkschulen in Sulzbach; nebenamtliche Dozententätigkeit an der Bergvorschule der Saargruben AG in Sulzbach
  • 1944-1945 Kriegsteilnehmer
  • 1945 Berufsverbot; Entlassung unter Aberkennung der Pensionsansprüche
  • 1948 Rückkehr in den Schuldienst an der Volksschule Herrensohr-Jägersfreude
  • 1949 Rektor der Volksschule Herrensohr-Jägersfreude
  • 1952-1960 Vorsitzender des Verbandes Saarländischer Lehrer
  • 1953 Einsatz für im Saarstaat gemaßregelte Lehrer; Umzug nach Malstatt
  • 1955 Ablehnung des Saarstatutes
  • 10. März 1956 Beitritt des Lehrerverbandes zur Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
  • 26. Mai 1956 Mitglied der vierköpfigen saarländischen Delegation bei der GEW-Vertreterversammlung in Bad Harzburg
  • 1956 Publikation eines Beitrages zum Berufsbild des Bergmanns im Saarrevier
  • 1956 Ernennung zum Schulrat für die Aufsichtsbezirke Saarbrücken-Land II, Saarlouis II und Merzig II
  • 1957 Ernennung zum Regierungs- und Schulrat; Referent für das evangelische Volksschulwesen
  • 16. September 1957 Indienstnahme der Aschbachschule in Gersweiler-Ottenhausen; Vortrag über das Wesen und die Zweckbestimmung der neuen Erziehungsstätte
  • April 1958 Publikation einer Broschüre zum Werdegang des zweiten Staatlichen Evangelischen Lehrerseminars in Ottweiler mit Seminardirektor Wilhelm Meister
  • 1961 Eintritt in den Ruhestand
  • 1966 Publikation einer Studie zum Volksschulwesen an der Saar
  • 2017 posthume Publikation der „Geschichte der Gemeinde Gersweiler-Ottenhausen bis 1932“  

Lit.: Markus Körbel/ Volker Arnold, Zum Geleit, in: Otto Früh, Geschichte der Gemeinde Gersweiler-Ottenhausen bis 1932, hg. durch den Heimatkundlichen Verein Gersweiler-Ottenhausen, Saarbrücken-Gersweiler 2017, S. 7-14
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