Friedenspolitikerin, Lehrerin, Frauenrechtlerin
* 15. Februar 1890 in Trier
† 3. Juni 1974 in Berkum bei Bonn
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Besuch einer Klosterschule
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1913 Abitur in Münster
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Ausbildung auf dem Lehrerinnenseminar in Koblenz
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Studium der Geschichte, Deutsch, Philosophie und Französisch
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1917 Erste Staatsprüfung für das Höhere Lehramt
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freiwillige Meldung an die Front im Ersten Weltkrieg
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1919 Promotion mit »summa cum laude« in Romanistik
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1918-1920 Referentin für den Vaterländischen Unterricht
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1920 Bemühungen um die deutsch-französische Verständigung
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1921 Zweite Staatsprüfung
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Unterricht an zwei Saarbrücker Mädchenschulen
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1921 Landessekretärin des Bühnenvolksbunds
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Mitglied im Friedensbund Deutscher Katholiken (FDK)
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Mitglied des Deutschen Staatsbürgerinnenverbands
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1933 Berufsverbot als Lehrerin
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1939 Rückkehr nach Bonn
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1940 Privatlehrerin
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1951 Beteiligung am Kongress für Frauen und Mütter für den Frieden
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Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Bonn
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1952 Mitbegründerin der Westdeutschen Frauenfriedensbewegung
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1953 erneut Berufsverbot
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1965 Versuch der Ehrung mit den »Palmes Académiques« seitens der Französischen Republik durch Bundespräsident Lübke vereitelt
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1969 Verleihung der »Palmes Académiques«
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Trägerin der Carl-von-Ossietzky-Medaille
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Ehrenmitglied des Verbandes deutschsprachiger Übersetzer
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Hinweis: Klara-Marie-Fassbinder-Straße in Saarbrücken, Stadtteil St. Arnual
Lit.: Hannecläre Baur u.a. (Hg.), Das politische Engagement des Christen heute. FS Klara Maria Fassbinder, Bonn 1970
Con
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