Bischof von Trier
* 1. November 1815 in Trier
† 30. Mai 1876 in Trier
bestattet im Trierer Dom
V.: Heinrich Eberhard (*1781); M.: N.N. († 1816)
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27. September 1834 Abitur am Königlichen Gymnasium in Trier
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1834 Studium der Theologie in Trier
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12. Januar 1839 Diakonenweihe
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23. Februar 1839 Priesterweihe
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1839-1842 Kaplan von St. Kastor in Koblenz
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Mitglied der Jungkatholischen (ultramontanen) Bewegung
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1842 Professor für Dogmatik am Trierer Priesterseminar und Bischofskaplan
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1844 erste Hl.-Rock-Wallfahrt
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Juli 1846 Promotion zum Dr. theol. in München
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20. September 1849 Berufung zum Regens des Priesterseminars Trier
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1849-1862 Regens
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1850 Domkapitular
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1852-1856 Abgeordneter der Katholischen Fraktion im Preußischen Abgeordnetenhaus
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7. April 1862 Bestätigung der Ernennung zum Weihbischof; Titularbischof von Paneas
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Domprediger
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16. Juli 1867 Wahl zum Bischof von Trier
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13. November 1867 Bestätigung der Wahl durch den Papst
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1867-1876 Bischof von Trier
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1869 mit der Fuldaer Bischofskonferenz gegen die Dogmatisierung der Unfehlbarkeit
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1869-1870 Teilnahme am 1. Vatikanischen Konzil
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17. Juli 1870 Abreise aus Rom vor der Abstimmung zur Unfehlbarkeit
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1873 Verurteilung wegen der Maigesetze zu einer Geldstrafe; Pfändung und Versteigerung seiner Möbel
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6. März 1874 Verhaftung und zehnmonatige Haft
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31. Dezember 1874 Entlassung aus der Haft
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Entschluss, nach Luxembourg ins Exil zu gehen
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Hinweis: Eberhardstraße in Trier
Lit.: ADB 48, S. 227-228
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Abb.: Bistumsarchiv Trier/ Fotograf Friedel Thörnig
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