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1906-1911 Besuch des Gymnasiums in Sarreguemines
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Aktivität in der katholischen Jugendbewegung
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1911-1913 Lehre als Handlungsgehilfe in einer Saarbrücker Textilgroßhandlung
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Abschluss der Lehre in Neunkirchen
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1913 Eintritt in die SPD
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1914-1918 Kriegsteilnehmer
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1917 Wechsel in die USPD
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1919-1921 Redakteur der von ihm mitbegründeten USPD-Zeitung „Sozialistische Republik“
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1920 Wechsel in die KPD
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Herausgeber der „Internationalen Pressekorrespondenz“
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1921-1924 Mitglied des Preußischen Landtages
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1928-1933 Mitglied des Reichstages
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1933 Emigration; französische Staatsangehörigkeit (bis 1943)
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1935-1936 Mitwirkung im Lutetiakreis; Kandidat des Exekutivkomitees der Kommunistischen Internationale
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1936 Ausbürgerung aus Deutschland
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1937-1938 Teilnahme am Spanischen Bürgerkrieg
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1938 Rückkehr nach Frankreich
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1939 Internierung in Le Vernet; Auslieferung an die Gestapo
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1941-1945 Haft im KZ Mauthausen
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1945 Befreiung und Orientierung in die Sowjetische Zone
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Mitglied der Volkskammer und im Zentralkomitee und Politbüro des Zentralkomitees der SED
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1953 Ausschluss aus dem ZK als „Zionist“; Rivale von Walter Ulbricht
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1955 Mitarbeit im Ministerium für Hochschulwesen
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1956 Empfang der Hans-Beimler-Medaille
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1957 Mitglied um Zentralkomitee der SED
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1962 Empfang der Artur-Becker-Medaille und des Karl-Marx-Ordens
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1963 Mitglied der Volkskammer
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1964 Empfang des Vaterländischen Verdienstordens
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1964 Präsident der Deutsch-Französischen Gesellschaft und Präsidiumsmitglied des Komitees der Antifaschistischen Widerstandskämpfer
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1967 Ernennung zum stellvertretenden Minister
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1970 Ehrenbürger der Stadt Ivry-sur-Seine
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1977 Empfang des Großen Sterns der Völkerfreundschaft
Lit.: Hermann Weber/ Andreas Herbst, Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945, Berlin 2004, S. 141-143