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Besuch der Volksschule und des Gymnasiums in Saarlouis
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1912 Umzug mit der Mutter nach Mayen
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Besuch des Gymnasiums in Mayen
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März 1914 Abitur
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Ostern 1914 Eintritt ins Trierer Priesterseminar
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Mai 1915 Kriegsteilnehmer
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Januar 1916 Tätigkeit als Sanitäter an der Ostfront
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März 1916 Ernennung zum Sanitätsunteroffizier
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1916 Rückkehr nach Trier wegen Krankheit; Wiederaufnahme des Studiums
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1920 Entlassung nach satirischer Predigt über die Seminarleitung
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12. März 1921 Priesterweihe in Speyer
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1921-1926 Kaplan in Ludwigshafen, Grünstadt und Kusel
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Ende 1926 Ernennung zum Pfarrer in Rheingönheim; Engagement für kath. Vereine und Arbeiterbewegung
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1927 Redakteur, 1928-1933 Schriftleiter des „Katholischen Kirchenblattes“ in Ludwigshafen
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22. Januar 1933 heftige Kritik an Hitler im Kirchenblatt
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Sommer 1933 mehrmals Opfer von Überfällen durch SA-Leute
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8. Juli 1935 Plünderung der Kirche und des Pfarrhauses durch die SA
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7. April 1937 Verbot des Aufenthaltes im Saargebiet und in der Pfalz
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Sommer 1937 Verurteilung zu achtmonatiger Haft wegen Vergehens gegen Reichsflaggengesetz
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August 1937 Einleitung des Versetzungsverfahren durch Bischof Sebastian
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Oktober 1937 Amtsenthebung
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Juni 1938 Zurückweisung des Rekurses beim Hl. Stuhl
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Aufenthalt nach Verbüßung der Haft bei seinen Brüdern in Kell und Kürrenberg
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1939 Umzug nach Kottenheim
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Oktober 1941 Verhaftung wegen Kanzelmissbrauchs (Predigt gegen die Euthanasiepraxis); Schutzhaft in Koblenz
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18. Februar 1942 Einlieferung ins KZ Dachau
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24. November 1996 Überführung der Urne in die Pfarrkirche Rheingönheim
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1. Juli 2005 Installation der „Stolpersteine“ des Kölner Künstlers Gunter Demnig in der Trierer Jesuitenstraße
Lit.: Zeugen für Christus, Bd. 1 (2006), S. 561-564