preußischer Finanzminister
* 21. Oktober 1812 in Hünshoven
† 18. Mai 1896 in Berlin
bestattet auf dem Alten St.-Matthäus-Kirchhof in Berlin-Schöneberg
V. Gerhard Gottfried Camphausen, Kaufmann; M.: Maria Wilhelmine Peuchen
unverheiratet
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Studium der Rechts- und Kameralwissenschaften in Bonn, Heidelberg, München und Berlin
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Herbst 1834 Eintritt in den Staatsdienst als Referendar der Bezirksregierung in Köln
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1837-1840 Regierungsassessor in Magdeburg
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1840 Mitarbeiter im Finanzministerium in Berlin
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Dezember 1840 Regierungsassessor in Koblenz
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Februar 1842 Regierungsassessor in Trier
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1844 Ernennung zum Regierungsrat in Trier
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1845 Berufung zum vortragenden Rat ins preußische Finanzministerium; Ernennung zum Geheimen Finanzrat
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1847 Entwurf eines Gesetzes für die Einkommensteuer
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1849 Mitglied der Zweiten Kammer
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1850-1892 erneut Mitglied der Zweiten Kammer
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1850 Mitglied des Erfurter Volkshauses
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1854 Ernennung zum Präsidenten der Seehandlung
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1860 Berufung in das Herrenhaus auf Lebenszeit
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26. Oktober 1869 Berufung zum Finanzminister
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29. November 1871 Vorlage des Gesetzes zur Aufhebung des Staatsschatzes
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9. November 1873 Vizepräsident des preußischen Staatsministeriums
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1874 Benennung der Fischbachschächte in Grube Camphausen
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23. März 1878 Entlassung auf eignen Wunsch
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18. Januar 1896 Auszeichnung mit dem Schwarzen Adlerorden
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Hinweis: Grube Camphausen
Lit.: ADB 47 (1903), S. 428-431
Con
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