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Brengel Albert PDF Drucken E-Mail
Ökonom, Pädagoge
* 28. Februar 1896 in Blieskastel-Mimbach
† 24. Juli 1967 in Saarbrücken
  • Studium der Volkswirtschaft und Abschluss als Dipl.-Handelslehrer und Dipl.-Kaufmann
  • 1931-1937 Handelsstudienrat der Kaufmännischen Berufsschule St. Ingbert
  • 1937 Anstellung am Arbeitswissenschaftlichen Institut der Deutschen Arbeitsfront (AWI)
  • 1941 Promotion in Heidelberg
  • 1942 Publikation der Dissertation zur Einführung eines neues Bewertungssystems für Lohnarbeit
  • 1948 Publikation von „Richtlinien und Anweisung zur Arbeitsbewertung in der Praxis“ (mehrere Aufl., zuletzt 1959)
  • Erneute Beschäftigung mit Brengels System im Kontext westdeutscher Lohndiskussion
  • nach 1950 Leiter des Saarländischen Landesseminars für Handelsschulreferendare
  • Oberstudiendirektor an der Handelsschule Saarbrücken
  • 1961 Publikation von „Wirklichkeit und Problematik des berufsbildenden Schulwesens im Saarland“
  • 1967 Publikation von „Bildung und Wirtschaft [...]“  

Lit.: Karl-Heinz Roth, Intelligenz und Sozialpolitik im Dritten Reich. eine methodisch-historische Studie am Beispiel des Arbeitswissenschaftlichen Instituts der Deutschen Arbeitsfront, München 1993
Bkl

 
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