- 1908-1914 Tätigkeit als Volksschullehrer
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1914 Externen-Abitur am humanistischen Gymnasium in Wesel
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1914-1921 Studium der Philologie und Rechtswissenschaft in Bonn und Halle; Promotion zum Dr. iur.
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1915-1918 Kriegsteilnehmer, zuletzt Leutnant der Reserve
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seit 1924 Rechtsanwalt beim Amtsgericht und Landgericht Magdeburg
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seit 1928 Berufung zum Notar wegen der Verdienste um die Rechtspflege
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Mitglied des Bundesvorstands, erster Schriftführer und Syndikus des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold
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Stadtverordneter der SPD in Magdeburg
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Mitglied des Bezirksausschusses und Abgeordneter des Provinzial-Landtags
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Verteidiger im sogenannten Kölling-Haas-Prozess
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Mai 1933 Ausschluss aus der Anwaltschaft, vorübergehend inhaftiert
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1933 Emigration ins Saargebiet; Mitarbeiter in der von seinem Bruder Max herausgegebenen „Saarbrücker Volksstimme”
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1935 Emigration nach Frankreich nach der Saarabstimmung
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Mitarbeit an der „Deutschen Freiheit” und der „Information d’Allemagne”
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1936-1941 Justitiar beim „Office Sarrois” (Office pour les Réfugiés Sarrois) in Paris und London
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Juli 1940 Flucht über Casablanca nach London
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1942-1945 temporary civil servant beim britischen Ministry of Economic Warfare und beim Foreign Office
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1945-1946 Legal adviser bei der British War Crimes Executive beim Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg
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1946 Rückkehr nach Saarbrücken
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9. August 1946 Ernennung zum Generalstaatsanwalt am Oberlandgericht Saarbrücken
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1946-1955 Mitglied im Landesvorstand der SPS
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1947 Mitglied der Gesetzgebenden Versammlung
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5. Oktober 1947 Mitglied des Landtages des Saarlandes (bis 18. Dezember 1955)
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20. Dezember 1947 Justizminister im 1. Kabinett Hoffmann (bis zum 14. April 1951)
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23. Dezember 1952 Justizminister im 3. Kabinett Hoffmann (bis zum 17. Juli 1954)
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1949-1955 Präsident der Europa-Union Saar
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1949-1956 Stadtverordneter in Saarbrücken
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1955 nach der Volksabstimmung aus dem Parteivorstand der SPS ausgeschieden
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März 1958 Übersiedlung in die Schweiz
Lit.: Rechtsanwälte an der Saar, S. 488-489