Bischof von Verdun und Administrator von Metz
* 1512 in Xivry-le-Franc bei Longwy
† 10. April 1584 in Verdun
bestattet in der Kirche der Minimiten in Verdun
V.: Jean Bousmard; M.: Louise de la Malmaison
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Studium der Theologie und Geschichte
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Vertrauter von Charles Kardinal de Lorraine; Tätigkeit in wichtigen Missionen des Kardinals
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1550 Berufung zum Dekan des Stiftskapitels de la Madeleine in Verdun
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Ernennung zum Großpropst von Montfaucon und zum Archidiakon der Argonnen
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16. August 1575 Bischofswahl in Verdun gemäß Wiener Konkordat von 1448; Wahl des Domherrn Simon Cumin gegen den Willen Frankreichs
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27. Februar 1576 Ernennung zum Bischof von Verdun durch den Papst gegen den Protest des Domkapitels
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15. Juli 1576 Bischofsweihe; Protest des Reichstages an den Kaiser
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Androhung der Exkommunikation durch Papst Gregor XIII. bei Ablehnung von Nicolas Bousmard
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Übertragung der Diözesanverwaltung durch den Kaiser an das Domkapitel
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8. Oktober 1577 Androhung von Gewalt durch den französischen Kommandanten von Verdun
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Verwaltung des Bistums im Geiste des Tridentinums; Erneuerung des Missale
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1578 Administrator des Bistums Metz für den noch minderjährigen Bischof Charles de Lorraine
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1581 Diözesansynode in Verdun; Veröffentlichung neuer Diözesanstatuten
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1580 Konsekration der Minimitenkirche in Verdun
Lit.: Die Bischöfe des Hl. Röm. Reiches 1448-1648, S. 76
Con
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