Titularbischof von Ashdod, Weihbischof von Trier, Hexenverfolger
* um 1545/46 in Binsfeld/ Eifel
† 24. November 1598 in Trier (an der Pest)
bestattet in der Unterkirche von St. Simeon in Trier
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Hirte im Kloster Himmerod
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Förderung durch Abt Johannes von Briedel (amt. 1558-1571)
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1570-1576 Studium im Collegium Germanicum in Rom
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1573 einer der sieben optimi des Collegium
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Priesterweihe und Promotion
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Aufsicht über die reformatorisch gesinnte Abtei Prüm
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1577 Präfekt der Marianischen Jünglingskongregation
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13. Dezember 1578 Propst von St. Simeon/ Trier
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12. Februar 1580 Ernennung zum Titularbischof von Ashdod und Weihbischof von Trier
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1587-1593 verantwortlich für vermutl. 360 Hexenverbrennungen
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1587 Visitation der Luxemburger Pfarreien
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1587-1588 Rektor der Universität Trier
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1589 Veröffentlichung des „Tractatus de confessionibus maleficorumet sagarum“
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1591 Veröffentlichung des „Enchiridion Theologiae Pastoralis“
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1817 Umbettung der Gebeine auf den Trierer Stadtfriedhof; Grab verschollen
Lit.: Wolfgang Seibrich, Die Weihbischöfe des Bistums Trier, Trier 1998, S. 83-90
Con
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