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Bertram [auch Bertrand bzw. Berthold] |
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Bischof von Metz
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† 6. April 1212 in Metz
bestattet in der Kathedrale von Metz
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Vornehmer sächsischer Herkunft
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Empfang der Akoluthenweihe
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Stiftsherr von St. Gereon in Köln
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Rechtsgelehrter
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Oktober 1178 Wahl zum Nachfolger des Bremer Erzbischofs Balduin (1169-1178)
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Einsprüche des Dompropstes gegen die unkanonische Wahl
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Dispens durch Papst Alexander III. mit der Auflage der Subdiakonatsweihe
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1178 Investitur durch Kaiser Friedrich I. Barbarossa
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Aufhebung der Einsetzung durch das Dritte Laterankonzil auf Betreiben Herzog Heinrichs des Löwen
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1179/80 Wahl Bischof von Metz unter dem Einfluss des Kaisers
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Januar 1180 Bestätigung der Wahl durch Papst Alexander III.
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zwischen dem 12. und 20. März 1180 Bischofsweihe
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Auseinandersetzung mit der Metzer Bürgerschaft um die Stadtherrschaft
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März 1180 Einführung der jährlichen Wahl des Schöffenmeisters
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1186 Verweigerung des Gehorsams gegenüber dem ernannten Trierer Erzbischof Rudolf von Wied
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Vertreibung aus Metz durch den kaiserlichen Ministerialen Werner von Bolanden
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1186-1189 Exil in Köln
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1189 Eingriff in die Gewerbeordnungen für die Geldwechsler und Fleischer in Metz
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1197 Einführung der Amandellerie (Aufzeichnung und Archivierung privater Rechtshandlungen)
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um 1200 Eingreifen gegen die Waldenser in Metz
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erneute Auseinandersetzung mit der Bürgerschaft wegen der Finanzierung des Stadtmauerbaus
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Eingreifen von Herzog Friedrich II. von Lothringen und Graf Thiébaut I de Bar
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1209 Friedensschluss durch die Vermittlung der Zisterzienseräbte von Morimond und Trois-Fontaines
Lit.: Die Bischöfe des Hl. Röm. Reiches 1198-1448, S. 440-441
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