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Bernstein Walter PDF Drucken E-Mail
Maler
* 17. Juni 1901 in Schiffweiler
† 24. März 1981 in Schiffweiler


V.: Bruno Bernstein, Stadtbaumeister; M.: Amalie N.N.

verh. 1947 mit Maria Zewe

Kinder: Michael (1948-1980)

  • 1907-1914 Besuch der Volksschule und des Gymnasiums
  • 1914-1918 Lehre als Eisenwarenhändler in der Eisenhandelsfirma Ludwig Becker in Schiffweiler
  • 1919-1923 Lehre als Maler und Anstreicher bei der Firma Fritz Soffel in Neunkirchen
  • 1923-1926 Kunststudium an der Kunstakademie Nürnberg (Professoren Will und Selzer)
  • Fortsetzung des Studiums an der Vereinigten Staatsschule für freie und angewandte Kunst in Berlin
  • 1928 Meisterschüler von Professor Hans Meid
  • Stipendium nach Rom (Villa Massimo)
  • 1930 Schüler von Käthe Kollwitz und Max Slevogt
  • 1931 Walter Bernstein wird in Berlin freischaffender Künstler
  • 1934 Verleihung der Rechte eines Meisterschülers durch die Vereinigte Staatsschule für freie und angewandte Kunst in Berlin-Charlottenburg
  • 1934-1938 Inhaber eines Meisterateliers an der Preußischen Akademie für Künste in Berlin
  • 1939-1944 Kriegsteilnehmer; Kriegsgefangenschaft in Bretzenheim
  • Ausstellungen in Kanada und in den USA
  • 1970 Auszeichnung mit der „Palme d'or“ von Monaco

Lit.: Sabine Graf, Die saarländische Industriegeschichte als Kunst. Der Maler Walter Bernstein, in: Arbeitnehmer 7 (2001), S. 35
RSc 

 
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