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1913 Abitur an der Oberrealschule in Colmar
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1914-1918 Kriegsteilnehmer
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1914 Auszeichnung mit dem Eisernen Kreuz 1. und 2. Klasse
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Mitglied im Freikorps „Hülsen“ (bis zur Auflösung 1920)
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1920-1922 Bergmann
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1922-1926 Tätigkeit als Kaufmann
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1926-1930 Tätigkeit als Sportlehrer und Ausbildungsleiter beim Landesschützenverband Oberschlesien
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1. Mai 1929 Eintritt in die NSDAP
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1930-1931 Tätigkeit als Farmer in Kanada
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März 1931 Eintritt in die SS; Aufstellung der SS-Standarte 23 „Oberschlesien“
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15. Juni 1931 Versetzung als SA-Standartenführer in die Oberste SA-Führung
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Lehrer an der SA-Reichsführerschule in München
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6. März 1932 Rückkehr in die SS; Adjutant von Heinrich Himmler
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1. Oktober 1932 Stabsführer bei der SS-Gruppe „Nord“ in Altona (bis 1. April 1933)
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Führung der SS-Standarte 24 „Ostfriesland“
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9. Dezember 1933 Führer des SS-Abschnitts VI „Südost“ in Breslau
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30. Januar 1934 Beförderung zum SS-Oberführer
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9. September 1934 Beförderung zum SS-Brigadeführer
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1936 Mitglied des Reichstages
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1. April 1936 Führer des SS-Oberabschnitts 11 „Elbe“ in Dresden
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13. September 1936 Beförderung zum SS-Gruppenführer
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1939 Auszeichnung mit dem Kriegsverdienstkreuz I. und II. Klasse mit Schwertern
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1940 Führer im „SS-Oberabschnitt Saar-Lothringen“ (später „Lothringen-Saarpfalz“) in Neustadt
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1941 Leiter der SS-Oberabschnitte „Rhein“ und „Westmark“
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30. Januar 1942 Beförderung zum SS-Obergruppenführer
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1943 Führer des „SS-0berabschnittes Wartheland“ in Posen
Lit.: Ruth Bettina Birn, Die Höheren SS- und Polizeiführer. Himmlers Vertreter im Reich und in den besetzten Gebieten, Düsseldorf 1986