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Berg Johannes von (auch de Monte) |
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Titularbischof von Ashdod und Weihbischof von Trier
* um 1362 vermutl. auf Schloss Berg bei Nennig
† 17. Dezember 1442 (oder 1443) in Koblenz
bestattet in der Dominikanerkirche von Koblenz
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27. November 1372 als Zehnjähriger im Dominikanerkonvent Koblenz
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Studien in Wien (?) und Köln; Magister
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1401-1409 Magister studentium des Dominikanerkonventes Köln; lic. theol.
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1402 zusätzlich Vorlesungstätigkeit in Trier
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Januar 1409 Vorlesungstätigkeit an der Universität Prag; Ausweichen vor den hussitischen Unruhen
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1410-1412 Professorentätigkeit in Köln
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1416 Vizekanzler der Universität Köln
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Teilnehmer als Vertreter Kölns auf dem Konzil von Konstanz
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9. September 1419 päpstliche Ernennung zum Titularbischof von Ashdod; Versorgung durch die Einnahmen der Pfarrei St. Wendel
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1421 Erlaubnis des Dominikanerordens zur Übernahme der Pfründe
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mehrere diplomatische Aufgaben für Erzbischof Otto von Ziegenhain
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Leitung der Visitation der Abtei St. Maximin in Trier
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13. April 1432 Erlaubnis zur weiteren Ausübung der Pontifikalien durch Papst Eugen IV.
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1440-1443 Reformbemühungen gemeinsam mit Nikolaus von Kues
Lit.: Wolfgang Seibrich, Die Weihbischöfe des Bistums Trier, Trier 1998, S. 37-41
Con
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