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Bar Renaud de PDF Drucken E-Mail
Bischof von Metz
* ...
† 4. Mai 1316 in Metz


V.: Graf Thiébaut II de Bar (1221-1291); M.: Jeanne de Toucy

  • Inhaber von Benefizien Metz, Reims, Beauvais, Cambrai, Laon und Verdun
  • vor 1298 Archidiakon in Brüssel
  • 1299 Archidiakon in Besançon
  • 1301 Primicerius von Metz
  • 1302 Propst von St-Madeleine in Verdun
  • 1302 Wahl zum Bischof von Metz durch Domkapitel
  • Aufhebung der Wahl durch Papst Bonifatius VIII.
  • 19. September 1302 Ernennung zum Bischof von Metz durch Papst Bonifatius VIII.
  • Ende 1302 Diakonsweihe in Rom
  • 1303 Bischofsweihe; Anleihe von 8 000 Goldflorenen Zu Zahlung seiner Servitien
  • Regentschaft in der Grafschaft Bar für seinen Bruder Henri III de Bar bzw. seinen Neffen Edouard I de Bar
  • Reformierung der Benediktinerabteien St. Arnulf und Gorze
  • Verpfändung der Burgen Conde und Conflans zur Haushaltskonsolidierung
  • 1307 Klage des Domkapitels gegen seine Amtsführung
  • 1308 Klage des Ordens- und der Säkularklerus der Stadt Metz gegen seine Amtsführung
  • Auseinandersetzungen mit der Stadt Metz
  • 1308 Verlegung der Residenz nach Vic-sur-Seille
  • Auftrag zu wertvollen liturgischen Gerätschaften und Ausstattungsstücke, darunter prachtvoll illuminierte Handschriften
  • 1312 Teilnahme am Konzil von Vienne
  • Tod in der Abtei St. Vincent zu Metz (vergiftet?)
Lit.: Die Bischöfe des Hl. Röm. Reiches 1198-1448, S. 446
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