Bischof von Metz
* 26. Mai 1251
† 29. November 1296 in Metz
bestattet im Chor der Kathedrale zu Metz
V.: Jean d’ Avesnes, Graf von Hennegau (1218-1257); M.: Adelheid von Holland (1222-1284)
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Neffe König Wilhelms von Holland
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Domherr von Cambrai und Lüttich
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Stiftspropst von St. Servatius in Maastricht; päpstlicher Kaplan
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Befehlshaber der Bürger- und Landmilizen in Lüttich
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30. September 1281 Wahl zum Bischof von Lüttich durch ein Teil des Domkapitels gegen Guillaume d’Auvergne; Intervention des Hl. Stuhls
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9. Juni 1282 Ernennung zum Bischof von Metz durch Papst Martin IV.
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1282 Verleihung der Dompropstei von Lüttich durch Papst Martin IV.; Erlaubnis zur Beibehaltung der Präbenden in den Diözesen Lüttich, Cambrai und Sens
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1283 Inbesitznahme des Bistums
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1284 Kauf der Rechte über die Herrschaft Blieskastel von Graf Heinrich III. von Salm
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1286 Kauf der Herrschaft Blieskastel; Konflikt mit Herzog Friedrich III. von Lothringen
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1286 oder 1287 Bischofsweihe
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Verwüstung des Hochstiftes Metz durch Herzog Friedrich III.
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1289 Niederlage des Herzogs in der Schlacht bei Berus; Friedensschluss
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Verpflichtung zur Abtragung der Schulden bei Androhung der Exkommunikation
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1286 erneute Anleihen
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1286 Ausschreibung eines Ablasses zugunsten der Zisterzienserabtei Weiler-Bettnach
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März 1287 Teilnahme am Nationalkonzil von Würzburg
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1295-1297 Übernahme der Einkünfte der Abtei Gorze mit Erlaubnis von Papst Bonifatius VIII.
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Konflikt mit Papst Honorius IV. wegen der Zubilligung einer Sondersteuer zugunsten von König Philippe IV. dem Schönen von Frankreich bei Androhung päpstlicher Strafen
Lit.: Die Bischöfe des Hl. Röm. Reiches 1198-1448, S. 444-445
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